PassAGEn. Alter(n)sbilder und Kulturelle Bildung im Alter
Im Sammelband "Pädagogische Anthropologie des Alterns und der höheren Lebensalter" ist ein Beitrag von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller erschienen.
Die Handreichung enthält Vorschläge für kulturelle Aktivitäten, die sich mit Menschen mit Demenz sowohl zu Hause als auch in Gruppen ohne umfangreiche Vorbereitungen oder Materialbeschaffung umsetzen lassen. Die Ideen stammen von Akteur*innen aus dem Netzwerk Demenz und Kulturelle Teilhabe NRW.
Im Sammelband "Pädagogische Anthropologie des Alterns und der höheren Lebensalter" ist ein Beitrag von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller erschienen.
Ziel des Leitfadens ist es, den Beitrag kultureller Bildung zu Lebensqualität, persönlicher Entwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe im Alter sichtbar zu machen. Er richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte in der Bildungsarbeit mit älteren Menschen und bietet kompaktes Fachwissen, praxisnahe Tipps, anschauliche Beispiele und weiterführende Hinweise zur Umsetzung.
Kreativität kennt kein Alter und steht auch für Lebensqualität. kubia-Leiterin Almuth Fricke war im WDR-Magazin Westart zu Gast und berichtete über Kulturprojekte von und mit älteren Menschen.
In der PflegeZeitschrift, Ausgabe 7/2025, stellt Almuth Fricke die Kulturgeragogik als wissenschaftliche Disziplin und praxisnahe interdisziplinäre Weiterbildung für Kulturschaffende und Tätige in Altenhilfe und Pflege vor.
Ausgabe 2/2025 der Zeitschrift „Heimat Westfalen“ des Westfälischen Heimatbundes widmet sich dem Themenschwerpunkt „Kreativität kennt kein Alter – kulturelle Teilhabe erwünscht“. kubia-Leiterin Almuth Fricke erläutert in einem einleitenden Beitrag, wie sich die Potentiale Älterer sichtbar machen und durch Kulturelle Bildung stärken lassen.
Damit ältere Menschen und Menschen mit Pflegebedürftigkeit besser an Kultur teilhaben können, ist Zusammenarbeit unerlässlich. Der neue Leitfaden „So können Kooperationen gelingen!“ bietet wertvolle Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und praxisnahe Impulse, um durch Kooperationen Kultur für alle älteren Menschen zugänglich zu machen.
Unter den Diversitätsdimensionen, die im Fokus des gesellschaftlichen Diskurses stehen, spielt das Alter eine eher marginale Rolle. Damit Museen zu Begegnungsorten für unterschiedliche Generationen werden können, gilt es, stereotype Altersbilder abzubauen, schreibt Almuth Fricke in der Zeitschrift rheinform.
Miriam Haller analysiert Alexander Kluges Erzählung „Der unentschiedene Philologe“ als kulturgeragogisch-literarische Intervention im gerontologischen Diskurs der 1970er Jahre.
Die Dokumentation stellt das Vorgehensmodell und die Erkenntnisse vor, die Kulturinstitutionen aus der Erprobung des Modells gewonnen haben.
Die Publikation stellt das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit vor. Es ist ein Instrument für Kultureinrichtungen und Kulturprojekte, um Maßnahmen zur Barrierefreiheit schrittweise und strukturiert zu entwickeln, zu planen und umzusetzen.
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