Fonds Kulturelle Bildung im Alter 2027 ausgeschrieben
kubia fördert künstlerisch-kulturelle Projekte mit älteren Menschen. Im kommenden Förderjahr stehen dabei Projekte im Mittelpunkt, die Kulturelle Bildung und Demokratie miteinander verbinden.
© kaethe:k Kunsthaus | Foto v.l.: Maren Walter, Stellvertr. Leitung kaethe:k ; Jutta Mattern, Kuratorin Arp Museum; Staatsminister a.D. Harry K. Voigtsberger; Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland; Staatssekretärin a.D. Dr. Marion Gierden-Jülich; Künstler Elias von Martial; Annette Esser, ehem. Leiterin LVR-Eingliederungshilfe; Dr. Volker Anneken, Geschäftsführer Gold-Kraemer-Stiftung; Künstler Merten Fellmann; Melanie Schmitt, Leitung kaethe:k; Almuth Fricke, Leitung Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur
Seit 2020 bietet das kaethe:k Kunsthaus der Gold-Kraemer-Stiftung in Pulheim-Brauweiler 13 Künstler*innen mit Behinderung die Rahmenbedingungen, die für ihre individuelle und selbstbestimmte Professionalisierung notwendig sind. Sie arbeiten in ihren Ateliers in den Bereichen Malerei, Plastik, Grafik sowie Neue- und Interdisziplinäre Medien.
Der nun gegründete Förderverein „kaethe:k Freunde e. V.“ möchte Menschen und Institutionen gewinnen, welche die Künstler*innen auf ihrem Weg begleiten und dem Kunsthaus Spielräume durch ihre Unterstützung verschaffen, um die Entwicklung und Sichtbarkeit der Künstler*innen unmittelbar zu fördern.
Die Vereinsmitglieder sind Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung, staatlichen Institutionen sowie der Eingliederungshilfe und der Kulturszene. Den Vorsitz übernahmen Staatssekretärin a. D. Dr. Marion Gierden-Jülich und Harry K. Voigtsberger, Staatsminister a. D., der an der Konzeption des Kunsthauses von Beginn an beteiligt war. Zu den zwölf Gründungsmitgliedern zählt auch kubia-Leiterin Almuth Fricke.
Der Verein bietet die Möglichkeit, mit einer Mitgliedschaft als Freund*in und Förder*in die Künstler*innen unmittelbar zu unterstützen.