PassAGEn. Alter(n)sbilder und Kulturelle Bildung im Alter
Im Sammelband "Pädagogische Anthropologie des Alterns und der höheren Lebensalter" ist ein Beitrag von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller erschienen.
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Anlässlich der Emeritierung des Sozialwissenschaftlers und Gerontologen Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt ist bei Nomos der Sammelband „Lebenslagen und Gemeinwohl“ mit Beiträgen seiner akademischen Schüler*innen und Weggefährt*innen erschienen. kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller analysiert in ihrem Artikel Alexander Kluges Erzählung „Der unentschiedene Philologe“ als kulturgeragogisch-literarische Intervention im gerontologischen Diskurs der 1970er Jahre.
Im Sammelband "Pädagogische Anthropologie des Alterns und der höheren Lebensalter" ist ein Beitrag von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller erschienen.
In der PflegeZeitschrift, Ausgabe 7/2025, stellt Almuth Fricke die Kulturgeragogik als wissenschaftliche Disziplin und praxisnahe interdisziplinäre Weiterbildung für Kulturschaffende und Tätige in Altenhilfe und Pflege vor.
Ausgabe 2/2025 der Zeitschrift „Heimat Westfalen“ des Westfälischen Heimatbundes widmet sich dem Themenschwerpunkt „Kreativität kennt kein Alter – kulturelle Teilhabe erwünscht“. kubia-Leiterin Almuth Fricke erläutert in einem einleitenden Beitrag, wie sich die Potentiale Älterer sichtbar machen und durch Kulturelle Bildung stärken lassen.
Unter den Diversitätsdimensionen, die im Fokus des gesellschaftlichen Diskurses stehen, spielt das Alter eine eher marginale Rolle. Damit Museen zu Begegnungsorten für unterschiedliche Generationen werden können, gilt es, stereotype Altersbilder abzubauen, schreibt Almuth Fricke in der Zeitschrift rheinform.
Miriam Haller hat für das Handbuch Musikalische Bildung im Alter hat einen Beitrag verfasst, der die aktuelle Debatte über Transformation und Kulturelle Bildung um kulturgeragogische Perspektiven erweitert.
kubia-Leiterin Almuth Fricke und kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller haben sich in einem Beitrag für das Handbuch Kulturpolitik mit kultureller Teilnahme, Teilhabe und Teilgabe älterer Menschen befasst.
Die Diversitätsdimension Alter ist nicht nur für Kulturschaffende von existenzieller Bedeutung, sondern betrifft darüber hinaus die Kultureinrichtungen, ihre Angebote und deren Vermittlung.
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