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  • 2026

Qualitäten Kultureller Bildung im Alter – partizipativ entwickeln – Der kubia-Qualitätsstern als Arbeitshilfe für kulturelle Bildungsangebote im Alter

Der Beitrag auf der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online (kubi-online) schildert den partizipativen Entwicklungsprozess des kubia-Qualitätssterns für kulturelle Bildungsangebote im Alter. Um die für die Kulturelle Bildung zentrale Dimension des leib-körperlichen Erlebens und auch das implizite leib-körperliche Wissen der Kulturgeragog*innen aus der Praxis im Qualitätsstern berücksichtigen zu können, wurde in der partizipativen Herangehensweise die erlebensbezogene Methode des „Thinking at the Edge“ (TAE) herangezogen. Die in dieser Vorgehensweise entwickelten einzelnen Qualitätsdimensionen kulturgeragogischer Angebote werden als einzelne Strahlen des kubia-Qualitätssterns beschrieben.

Bei diesem kubi-online-Beitrag handelt es sich um eine deutlich erweiterte, aber in Teilen wortgleiche Fassung des kubia-Artikels „Strahlkraft der Kulturgeragogik“ von Miriam Haller, Christiane Kaminski, Petra Kellermann und Sophie Voets-Hahne (2025). Kapitel 4 wurde in kollektiver Autorschaft als Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis mit den Kulturgeragog*innen Christiane Kaminski, Petra Kellermann und Sophie Voets-Hahne verfasst.

Weiterstöbern in Veröffentlichungen:

Cover des Buchs „Pädagogische Anthropologie des Alterns und der höheren Lebensalter“, herausgegeben von Ruprecht Mattig, Juliane Noack Napoles, und Anne Pesch im Verlag BELTZ Juventa.
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  • 2026

PassAGEn. Alter(n)sbilder und Kulturelle Bildung im Alter

Im Sammelband „Pädagogische Anthropologie des Alterns und der höheren Lebensalter“ ist ein Beitrag von kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller erschienen.

Das Cover der PflegeZeitschrift 7/2025 zeigt einen Pinsel beim Malen in Nahaufnahme.
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  • 2025

Kulturteilhabe im Alter stärken: Weiterbildung Kulturgeragogik

In der PflegeZeitschrift, Ausgabe 7/2025, stellt Almuth Fricke die Kulturgeragogik als wissenschaftliche Disziplin und praxisnahe interdisziplinäre Weiterbildung für Kulturschaffende und Tätige in Altenhilfe und Pflege vor.

Das Titelbild der Zeitschrift Heimat Westfalen, Ausgabe 2/2025, zeigt vier ältere Menschen in fantasievollen Kostümen auf einer Bühne. Der Text lautet: „Kreativität kennt kein Alter – kulturelle Teilhabe erwünscht“.
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  • 2025

Kein Nice-to-have: Kulturelle Teilhabe im Alter ermöglichen

Ausgabe 2/2025 der Zeitschrift „Heimat Westfalen“ des Westfälischen Heimatbundes widmet sich dem Themenschwerpunkt „Kreativität kennt kein Alter – kulturelle Teilhabe erwünscht“. kubia-Leiterin Almuth Fricke erläutert in einem einleitenden Beitrag, wie sich die Potentiale Älterer sichtbar machen und durch Kulturelle Bildung stärken lassen.

Das Titelseite der Zeitschrift rheinform zeigt zwei Hände, die Zettel halten, auf denen handschriftlich „Diversität“ und „Museum“ steht.
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  • 2024

Vielf(alt)ig! Altersdiversität im Museum

Unter den Diversitätsdimensionen, die im Fokus des gesellschaftlichen Diskurses stehen, spielt das Alter eine eher marginale Rolle. Damit Museen zu Begegnungsorten für unterschiedliche Generationen werden können, gilt es, stereotype Altersbilder abzubauen, schreibt Almuth Fricke in der Zeitschrift rheinform.

Cover des Buches „Lebenslagen und Gemeinwohl“ in einer schlichten Gestaltung mit rechteckigen gelben, schwarzen und weißen Farbflächen.
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  • 2024

Lernprozesse mit tödlichem Ausgang – Alexander Kluges Erzählung ‚Der unentschiedene Philologe‘ als kulturgeragogisch-literarische Intervention im gerontologischen Diskurs der 1970er Jahre

Miriam Haller analysiert Alexander Kluges Erzählung „Der unentschiedene Philologe“ als kulturgeragogisch-literarische Intervention im gerontologischen Diskurs der 1970er Jahre.

Cover des Bandes Musikalische Bildung im Alter mit Foto einer Gruppe von Menschen, die Instrumente spielen
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  • 2023

Resonante Transformationen – Kulturelle Bildung im Alter

Miriam Haller hat für das Handbuch Musikalische Bildung im Alter hat einen Beitrag verfasst, der die aktuelle Debatte über Transformation und Kulturelle Bildung um kulturgeragogische Perspektiven erweitert.

Cover des Themendossiers "Am äußersten Rand? Marginalisierte Akteur*innen in den darstellenden Künsten und Barrieren im Zugang zu sozialen Sicherungssystemen"
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  • 2023

Das Gegenteil von Inklusion. Arbeitsassistenz für Kulturakteur*innen und Künstler*innen mit Behinderung in sozialen Sicherungssystemen

Grafik zu einer Beitragsveröffentlichung
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  • 2023

Alter spielt (k)eine Rolle! Kulturpolitik für ältere Menschen

kubia-Leiterin Almuth Fricke und kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller haben sich in einem Beitrag für das Handbuch Kulturpolitik mit kultureller Teilnahme, Teilhabe und Teilgabe älterer Menschen befasst.

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Porträtfoto von Almuth Fricke in einer gelben Bluse vor einem türkisfarbenen Hintergrund

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