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An Ihrer Seite – Das Beratungsangebot von kubia

von Imke Nagel, Miriam Haller und Isabell Rosenberg

Eine zentrale Aufgabe von kubia ist die Beratung. Das kubia-Team unterstützt Kunst- und Kulturschaffende bei Fragen zur Kulturellen Bildung im Alter und zur Inklusion in der Kultur sowie zur möglichst barrierefreien Gestaltung ihrer Angebote. Auch Wissenschaftler*innen, die über Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kulturarbeit forschen, steht kubia zur Seite. Die kubia-Mitarbeiterinnen Imke Nagel, Dr.in Miriam Haller und Isabell Rosenberg geben einen Einblick in ihre Beratungsarbeit und in die Methoden und Formate, die sie dabei anwenden.

Ein großer Teil der Beratungstätigkeit von kubia umfasst die Unterstützung rund um den Fonds Kulturelle Bildung im Alter. Jährlich fördert kubia aus diesem Fonds zwölf bis 16 modellhafte Projekte in Nordrhein-Westfalen. Akteur*innen aus Kunst, Kultur und aus dem Sozialbereich setzen künstlerisch-kreative Formate mit älteren Menschen in altershomogenen oder intergenerationellen Gruppen um.

Informieren und austarieren

Bereits vor der Ausschreibung des Fonds Kulturelle Bildung im Alter im Frühjahr gehen erste Beratungsanfragen ein. Bis zum Bewerbungsschluss Ende September mehren sich E-Mails und Anrufe. In den Beratungsgesprächen geht es häufig um geeignete Projektformate, die Definition der Zielgruppe(n), mögliche Kooperationspartner*innen und ergänzende Fördermöglichkeiten. Flankiert werden die Einzelberatungen von Informationsveranstaltungen und Workshops zur Konzeptentwicklung. In der Online-Informationsveranstaltung „Tipps für die Bewerbung“ erläutern wir die Förderbedingungen und fassen inhaltliche und strukturelle Aspekte zusammen, die für die Projektkonzeption relevant sind. Kurze Einblicke in bereits geförderte und erfolgreiche Projekte veranschaulichen Möglichkeiten und Qualitätskriterien Kultureller Bildung im Alter.

Feilen im Konzeptlabor

Ein besonderes Beratungsformat sind die Konzeptlabore zum Fonds Kulturelle Bildung im Alter. Sie ermöglichen Künstler*innen, Kulturgeragog*innen und anderen Praktiker*innen, sich auszutauschen und ihre Projektkonzepte weiterzudenken. Im offenen Konzeptlabor können sie über einen Nachmittag hinweg ihr Vorhaben konkretisieren. Methodisch gerahmt wird der Prozess zur Ideenfindung und Konzeptentwicklung durch Kreativmethoden, etwa aus dem Kreativen Schreiben oder aus der erlebensbezogenen Methode „Thinking at the Edge“ (TAE).

Ein weiteres Konzeptlabor stellt den jährlichen Förderschwerpunkt des Fonds in den Mittelpunkt. In der aktuellen Ausschreibung für das Jahr 2027 geht es um die Frage, wie Projekte Kultureller Bildung im Alter die Demokratie stärken können. Ein Beispiel dazu ist das intergenerationelle Theaterprojekt „Rat der Generationen“, das die Dramaturgin Katrin Maiwald im Konzeptlabor vorstellt. Es geht um Herausforderungen und positive Effekte demokratischer Entscheidungen und gleichberechtigter Begegnung. Anhand des Projekts stellen die Teilnehmenden Überlegungen zur Rolle demokratischer Prozesse und der Themensetzung in der kulturgeragogischen Arbeit an, die sie auf eigene Projektkonzepte übertragen können.

Die Akteur*innen, deren kulturgeragogische Formate nach ihrer Bewerbung von einer Jury zur Förderung empfohlen werden, begleitet kubia im Prozess der formalen Antragstellung. Während des Projektverlaufs bleiben wir im Austausch mit den Projektverantwortlichen und stehen ihnen beratend zur Seite. kubia ist dabei Ansprechpartner sowohl für förderrechtliche als auch für inhaltlich-fachliche Belange.

Zwölf Personen sitzen um einen großen Arbeitstisch. Eine Frau steht am rechten Ende des Tisches und spricht. Im Hintergrund ist ein Flipchart zu sehen.

Beim Fachtag Kulturgeragogik 2026 berät die Kunst- und Musikgeragogin Dorothea Wiggenhauser zur Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen als Selbstständige.

© Jürgen Brinkmann

Kollegiale Beratung

Außerdem bieten wir den Verantwortlichen der geförderten Projekte weitere Gelegenheiten für Austausch und kollegiale Beratung. In von kubia organisierten Vernetzungstreffen geht es um Fragen und Herausforderungen, die im Projektverlauf auftreten können, wie etwa die Bekanntmachung des Projekts, das Zusammenwachsen einer intergenerationellen Gruppe oder der Umgang mit schwerer Krankheit von Projektteilnehmenden. Ein finales Treffen findet nach Ablauf der einjährigen Förderphase zu Beginn des Folgejahrs statt. Übrigens: Auch wenn es nicht um eine Projektidee für den Fonds Kulturelle Bildung im Alter geht, berät kubia Praktiker*innen aus Kunst, Kultureller Bildung und Sozialer Altenarbeit zu allen Fragen rund um die Gestaltung kulturgeragogischer Angebote.

Critical Friend für Wissenschaftler*innen

Darüber hinaus arbeitet kubia an der Schnittstelle und als Bindeglied zwischen Praxis und Wissenschaft: In beiden Feldern sind wir gut vernetzt und vermitteln zwischen ihnen. Dabei betreibt kubia selbst kulturgeragogische Forschung, publiziert regelmäßig Fachbeiträge mit eigenen Forschungsergebnissen in Fachbüchern und -zeitschriften und ist auf wissenschaftlichen Tagungen vertreten. Wir nehmen eine transdisziplinäre Perspektive ein und verstehen Wissenschaftskommunikation nicht als Einbahnstraße, sondern immer als ein partizipatives Miteinander von Wissenschaft und Praxis. Unsere Expertise teilen wir mit Wissenschaftler*innen, die sich der Kulturellen Bildung mit Älteren als Forschungsgegenstand widmen möchten. Und wir bringen sie mit Praxisakteur*innen in Kontakt.

Zu unserer Beratungstätigkeit zählt auch die Mitwirkung in unterschiedlichen wissenschaftlichen Beiräten und Arbeitsgruppen. Dabei vermitteln wir interdisziplinär zwischen verschiedenen Forschungsbereichen, wie etwa Gerontologie, Kulturpädagogik sowie Kultur-, Sozial- und Gesundheitswissenschaften, die je eigene Blickwinkel auf die Kulturarbeit mit Älteren haben. Wir sind im Beirat der Wissensplattform Kulturelle Bildung Online (kubi-online) und im Cluster „Kulturelle Bildung und Lebensalter“ des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung vertreten und geben die gerontologische Zeitschrift „ProAlter“ mit heraus. Dabei verstehen wir uns als „Critical Friend“. Diese Feedback- und Reflexionsmethode wird vor allem unter Kolleg*innen angewandt, um gemeinsam und auf Augenhöhe Vorgehensweisen und Prozesse zu evaluieren, zu kritisieren und weiterzuentwickeln.

Beratung zu inklusiver Kultur

Ein weiterer zentraler Bereich unserer Beratungstätigkeit ist das Themenfeld der Inklusion und Barrierefreiheit in der Kultur. Grundlage ist das kubia-Vorgehensmodell Barrierefreiheit. Es leitet dazu an, verschiedene Behinderungsperspektiven bei der Analyse, Planung und Umsetzung von Barrierefreiheit in Kunst und Kultur strukturiert und systematisch zu berücksichtigen. Das Vorgehensmodell ist flexibel anwendbar auf Kulturinstitutionen und -projekte aller Sparten und deren individuelle Gegebenheiten – in Bezug auf die Barrierefreiheit von künstlerisch-kulturellen Produktionen (Konzerte, Theaterstücke, Lesungen oder Ausstellungen) sowie auch auf die Servicekette, in die die Produktion eingebettet ist. Der Fokus kann sowohl auf die Barrierefreiheit fürs Publikum als auch für die Mitwirkenden gerichtet werden. Dazu zählen zum einen Künstler*innen und andere unmittelbar an einer künstlerisch-kulturellen Produktion Beteiligte, zum anderen auch Mitarbeiter*innen im Kulturmanagement, in der Vermittlung oder in der Öffentlichkeitsarbeit.

Vor einem Gebäude sitzt eine Frau mit Regencape im Rollstuhl. Hinter ihr stehen fünf Personen.

Vorort-Beratung zu Barrierefreiheit von kubia-Mitarbeiterin Isabell Rosenberg im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bergisch Gladbach

© Marisol Valqui Julius

Produktion als Reise

Ein zentraler Gedanke ist, sich den Kulturbesuch bzw. die Mitarbeit an einer Kulturproduktion als Reise vorzustellen. Die Stationen dieser Reise sind die verschiedenen Berührungspunkte mit der Kulturinstitution, also zum Beispiel die An- und Abfahrt, das Ticketing sowie die Orientierung und die Gegebenheiten vor Ort. An jedem der Berührungspunkte können Barrieren auftreten, die im Extremfall zum Reiseabbruch führen können. Diese Berührungspunkte haben Entsprechungen auf der Organisationsebene. Die Anwendung des Vorgehensmodells auf eine Kultureinrichtung macht sehr deutlich, dass der Abbau von Barrieren dort alle Zuständigkeitsbereiche betrifft.

Um eine Überforderung zu vermeiden, ist es ratsam, bei der Umsetzung von Barrierefreiheit schrittweise Merkmalgruppe für Merkmalgruppe durchzugehen. Mit der Merkmalgruppe bezeichnen wir Gruppen von Menschen, die eine bestimmte Behinderungsperspektive teilen, also etwa blind sind, einen Rollstuhl nutzen oder Lernschwierigkeiten haben. Der Begriff soll helfen, Merkmale faktenorientiert in den Blick zu nehmen, ohne daraus weitere Gemeinsamkeiten abzuleiten. Denn jeder Mensch ist einzigartig, jede Behinderung individuell. Die Gruppierung nach Merkmalen ist eine analytische Vereinfachung, die es ermöglicht, strukturiert konkrete Barrierefreiheitsbedarfe in den Blick zu nehmen. Durch die Kombination von Berührungspunkten und Merkmalgruppen – unter Einbezug von Angehörigen der jeweiligen Gruppe – können diese Bedarfe ermittelt und davon ausgehend geeignete Maßnahmen geplant und umgesetzt werden.

Unsere Beratung zielt darauf ab, dass Kultureinrichtungen in der Auseinandersetzung mit konkreten Barrierefreiheitsbedarfen und -maßnahmen Barrierefreiheit als eine Querschnittsaufgabe erkennen, die alle Abteilungen und Gewerke betrifft und die Unterstützung der Leitungsebene erfordert. Es handelt sich um einen Prozess, der von einer einzelnen Person – wie einer Inklusionsmanagerin oder einem Diversitätsbeauftragten – angestoßen und koordiniert, aber nicht allein bewältigt werden kann. Schon aufgrund der Vielfalt von Merkmalgruppen und Barrierefreiheitsbedarfen handelt es sich auch nicht um eine Aufgabe, die in einem befristeten Projekt abgeschlossen werden kann, sondern die zur Dauer- und Regelaufgabe werden muss.

Unser Beratungsangebot kann von Kulturinstitutionen und freien Akteur*innen aller Sparten aus NRW genutzt werden. Im Rahmen einer Erstberatung überlegen wir gemeinsam, wer zusätzlich ins Boot geholt werden könnte, damit der Abbau von Barrieren gelingen kann.

Gemeinsam Museum gestalten

Mit einigen Ratsuchenden sind wir auch über einen längeren Zeitraum oder wiederkehrend in Kontakt. Ein Beispiel für einen immer wieder auflebenden Beratungskontakt ist das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bergisch Gladbach. Anlässlich des Projekts „Museumslabor – gemeinsam Museum gestalten“ nahm das Museumsteam im Jahr 2022 zum ersten Mal Kontakt zu kubia auf. Das Projekt zielte auf eine Modernisierung des Bergischen Museums in unterschiedlichen Bereichen ab, unter anderem auch auf den Bereich der Barrierefreiheit. Auf Anregung von kubia wurde das Vorgehensmodell Barrierefreiheit angewandt, indem Menschen mit verschiedenen Behinderungen, die auch Mitglied des Inklusionsbeirats der Stadt Bergisch Gladbach sind, in die Ausstellungskonzeption einbezogen wurden.

Dieser Beteiligungsprozess besteht über das „Museumslabor“ hinaus bis heute fort. Inzwischen sind auch die Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Stadt Bergisch Gladbach und die Servicestelle für Inklusion in der Freizeit (InBeCo) im Rheinisch-Bergischen Kreis involviert. InBeCo unterstützt die Strategietreffen zum Beispiel durch die Übersetzung in Leichte Sprache. Derzeit richtet sich der Fokus darauf, die Neugestaltung des Außengeländes und Umbaumaßnahmen im Museum selbst gemeinsam mit dem Inklusionsbeirat zu planen – für noch mehr Zugänglichkeit. Wir freuen uns, dass dabei unser Vorgehensmodell erneut zur Anwendung kommt. Denn Barrieren können vor allem dann gesenkt werden, wenn dies gemeinsam geschieht und verschiedene Perspektiven berücksichtigt werden.

Erschienen in:

Weiterstöbern in Fachbeiträgen:

Eine junge und eine alte Frau sitzen am Tisch in einem Stadtteilzentrum und sind im Dialog.
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Im Druck der Bilder – Generationenbegegnungen als Praxis demokratischer Erfahrung

Anja Hartung-Griemberg, Professorin für Kultur und Medienbildung an der PH Ludwigsburg, beleuchtet die diskursive Hervorbringung von Generation sowie deren Irritation im Vollzug gemeinsamer Praxis.

Eine älterer Mann steht barfuß in einer Karate-Pose mit gebeugten Knien und ausgestreckten Armen. Er trägt einen weißen Karateanzug mit rot-weißem Gürtel.
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Auf die Haltung kommt es an! Kulturgeragogik im demokratischen Sozialraum

Franz Schulz-Nieswandt macht deutlich: Kulturgeragogische Angebote sind kein „Nice-to-have“, sondern Menschenrecht. Sie eröffnen Möglichkeitsräume zur Entwicklung der menschlichen Person im sozialen Miteinander.

Die "Omas gegen Rechts" zeigen Regenbogenflaggen und Transparente beim CSD in Bautzen
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Die Verteidigung der Demokratie als kreativer Akt – Prävention rechter Radikalisierung im Alter

Der Gerontologe Tobias Müller gibt anhand der Ergebnisse der RAGE-BW-Studie einen Einblick in den Kenntnisstand über rechte Radikalisierung im Alter und stellt diesen in den Kontext der Kulturellen Bildung.

Mehrere ältere Personen führen auf einer hell ausgeleuchteten Bühne eine Tanzszene auf. Sie tragen helle Kleidung und stehen eng beisammen. Der Raum ist in blaues Licht getaucht.
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Un/doing Desire? Performative Neuverhandlungen von Sexualität und Begehren im Alter im Rahmen des Tanz-Festivals „One Night Stand“

Unter dem Titel „One Night Stand“ leistete das „Festival zu Alter(n), Sexualität und Sichtbarkeit“ 2024 einen lustvollen Beitrag zur Neuverhandlung von Sexualität und Begehren im Alter.

Fotografie: Eine ältere Frau und eine mittleren Alters, beide mit gemusterten Schürzen, betrachten gemeinsam eine analoge Kamera mit Ledertasche.
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Kulturelle Teilhabe als Qualitätsmerkmal – Wie Theater Pflege menschlicher und lebendiger macht

Die Theaterpädagogin und Wissenschaftlerin Jessica Höhn zeigt, wie künstlerische Angebote in der Pflege Begegnung ermöglichen und zu einer menschlicheren, würdevolleren Pflege beitragen können.

Fotografie: Ältere Menschen tanzen paarweise auf einer Wiese.
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Saiten in der Seele anschlagen – Musikalische Gruppenangebote für Menschen mit Demenz

Begleitet von Franziska Heidemann und Kai Koch sind durch das Programm „Länger fit durch Musik!“ 43 Modellprojekte entstanden, die zum Wohlbefinden und zur Teilhabe von Menschen mit Demenz beitragen.

Comic-Zeichnung mit vier älteren Personen vor einem Computer und einer grünen Superheldenfigur. Text in Sprechblasen: „Redet doch nicht so geschwollen daher! Im Knast ist es ja gemütlicher als hier! Wir wollen Begegnungsmöglichkeiten und Unterhaltung!“, „Wir sind von den verzweifelten Bewohnern um Hilfe gebeten worden. Wir sind der Meinung, dass sich hier etwas ändern muss!“, „Wir hoffen, dass wir mit unserer Bitte Erfolg haben!“
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Pflege, Sorge und Care in gesellschaftlichen Debatten – Ein sorgender Blick aus Perspektive der Cultural Care Studies

Die Kulturgerontologinnen Heike Hartung und Ulla Kriebernegg beleuchten den Begriff „Care“ aus kulturwissenschaftlicher Perspektive und zeigen, wie Fürsorge, Pflege und Sorge unsere Gesellschaft prägen.

Der kubia-Qualitätsstern präsentiert in zwölf, kräftig bunt quarellierten Strahlen die Qualitätsdimensionen der Kulturgeragogik. .
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Strahlkraft der Kulturgeragogik – Der kubia-Qualitätsstern als Arbeitshilfe für kulturelle Bildungsangebote im Alter

Der kubia-Qualitätsstern wurde in einem partizipativen Prozess mit Kulturgeragog*innen überarbeitet und weiterentwickelt. Er soll als Arbeitshilfe dienen und präsentiert zentrale Leitlinien der Kulturgeragogik.

Mehrere Fotoabzüge auf denen Personen abgebildet sind
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Lieblingsstücke – Dingbeziehungen und Kulturelle Bildung im Alter

Ursula Pietsch-Lindt und Miriam Haller erkunden im Austausch mit älteren Menschen die Beziehung zu ihren Lieblingsstücken.

Ein Ausschnitt eines Gesichtes einer Frau, die die Zunge seitlich rausstreckt und eine grüne Kette trägt. Rechts davon sind grüne Gegenstände als einzelne Fotos abgebildet.
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Was ist Materielle Gerontologie? Zu Verflechtungen von Alter(n), Dingen und Umwelt

Anamaria Depner und Anna Wanka erläutern die Bedeutung von Materialitäten für das Altsein und das Älterwerden.

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Porträtfoto von Almuth Fricke in einer gelben Bluse vor einem türkisfarbenen Hintergrund

Almuth Fricke

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