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  • Fachdiskurs

Un/Doing Generations – Generationendifferenzen in der intergenerationellen Kulturellen Bildung

von Miriam Haller

Die Einsicht, dass auch Alters- und Generationendifferenzen nicht einfach biologisch gegeben, sondern zu den ‚gemachten‘ sozialen Unterscheidungen zählen, setzt sich erst allmählich durch. kubia-Mitarbeiterin Dr.in Miriam Haller hat in einer explorativen Studie untersucht, wie drei vom Fonds Kulturelle Bildung im Alter im Jahr 2021 geförderte intergenerationelle Kunst- und Kulturprojekte Generationen voneinander unterscheiden.

Soziale Praktiken, mit denen Altersgruppen voneinander unterschieden werden, beschreibt die Kulturgerontologie als „Doing Age“: Es sind Praktiken der Herstellung von Altersdifferenzen, „die nicht natürlich oder biologisch sind, die jedoch, sobald sie einmal konstruiert sind, wie real existierende Tatbestände behandelt werden“ (Schröter 2021, S. 31). Im Gegensatz dazu bezeichnet „Undoing Age“ (Haller 2020 / 2010) Praktiken, die Altersdifferenzierungen und die ihnen zugehörigen Altersbilder kritisch hinterfragen, unterlaufen und dekonstruieren. Analog dazu bezieht sich der Begriff „Doing Generations“ auf soziale Praktiken, mit denen Generationen voneinander unterschieden werden, während Praktiken von „Undoing Generations“ solche Unterscheidungen verwischen oder stereotype Generationenbilder auf ironische Weise unterlaufen (vgl. Haller 2022).

Wie unterscheiden wir Generationen?

Die Generationenforschung beschreibt diverse Praktiken, wie wir Generationen voneinander unterscheiden (vgl. Lüscher et al. 2017). Häufig werden Generationen polarisierend in Altersgruppen – in „die Alten“ und „die Jungen“ – eingeteilt, insbesondere dann, wenn von Generationenkonflikten oder gar einem Krieg der Generationen die Rede ist. Neben diesem dualistischen „Doing Generations“ unterscheidet ein weiteres, das genealogisch-familiäre Generationenverständnis, Generationen nach ihren jeweiligen Familienrollen wie denen von Großeltern, Eltern, Kindern oder Enkeln. Darüber hinaus werden Generationen auch nach historisch-gesellschaftlichen Generationszugehörigkeiten unterschieden, so z. B. die 1968er-Generation von der Generation der Kriegskinder oder die Baby-Boomer-Generation von der Fridays-for-Future-Generation. Alternativ können Generationen auch aus einem medialen Generationenverständnis heraus charakterisiert werden, etwa um die Medienkompetenzen der Digital Natives von jenen der Silver Surfer abzugrenzen. Das pädagogische Generationenverständnis geht wiederum von einer Rollenverteilung im Lehr-Lern-Verhältnis aus, nach dem traditionell die Jüngeren von den Älteren lernen, heute aber – vor allem in informellen Lernzusammenhängen – zunehmend auch ältere von jüngeren Generationen lernen. Intergenerationelles Lernen unterscheidet Projekte in ein Miteinander-Lernen, ein Voneinander-Lernen oder ein Übereinander-Lernen der Generationen (vgl. Franz et al. 2009).

All diesen sozialen Praktiken des „Doing Generations“ stehen soziale und kulturelle Praktiken des „Undoing Generations“ gegenüber, die stereotype Generationen- und Alterszuschreiben kritisieren, Unterscheidungen dekonstruieren und relativieren.

Generationenkonstruktionen und -dekonstruktionen

Vor diesem theoretischen Hintergrund habe ich für die Studie beispielhaft drei Projekte aus der Förderphase 2021 ausgesucht, die die an ihnen beteiligten Generationen unterschiedlich voneinander unterscheiden, und jeweils einstündige Gruppendiskussionen mit den Teilnehmenden sowie den Projektleitenden geführt. Ausgewertet habe ich auch Beobachtungsprotokolle von Gruppentreffen und Aufführungen, Videos der Aufführungen und Internetseiten der Projekte sowie die Projektdatenblätter aus der Antragstellung,

 // Doing Generations in „Grandpa and me“

 Bei „Grandpa and me“, einem Mindener Projekt, dominieren Praktiken des „Doing Generations“ im Sinne des genealogisch-familiären Generationenverständnisses. Unter der Leitung von Peter Küstermann „adoptierte“ eine Gruppe von aus Syrien nach Deutschland geflüchteten Jugendlichen, die laut Projektdarstellung „ihre eigenen ‚Opas‘ im Krieg verloren haben“ eine Männergruppe aus einer Mindener Altentagesstätte. Im Folgeprojekt „Geschichtsort Johanniskirchhof“ erforschte die intergenerationelle Gruppe die Geschichte dieses Mindener Kirchplatzes und setzte die Ergebnisse filmisch um.

In der Projektbeschreibung werden die Teilnehmenden in zwei Gruppen unterschieden. Das geschieht zunächst einmal durch Markierung einer Altersdifferenz, durch die „Senioren“ von „Junior*innen“ abgegrenzt werden. Dieses „Doing Age“ bringt eine polarisierende Generationenkonstruktion in Alt und Jung mit sich.

Geformt wird das Projekt jedoch zusätzlich durch genealogisch-familiäre Generationenunterscheidungen: Das kommt bereits im ursprünglichen Projekttitel „Grandpa and me“ zum Ausdruck. Solche Praktiken von „Doing Generations“ finden sich in zahlreichen Projekten intergenerationellen Lernens: In ihnen wird das genealogisch-familiäre Generationenverständnis auf außerfamiliäre Generationenbeziehungen übertragen, sodass ein soziales Verwandtschaftsverhältnis hergestellt wird (vgl. ebd.). Im Projekt „Grandpa and me“ wird die Beziehung zwischen den Generationen gleich zu Beginn des Projekts durch den Akt einer symbolischen „Adoption“ gestiftet. Entgegen der Konvention wurden jedoch die Älteren von den Jüngeren „adoptiert“. Konventionelle Vorstellungen von Generationenbeziehungen werden so augenzwinkernd auf den Kopf gestellt – ein Akt von „Undoing Generations“.

In der Gruppendiskussion werden von einigen Projektakteur*innen Ambivalenzen gegenüber der dualistischen Alt-Jung-Unterscheidung zum Ausdruck gebracht. So sieht sich beispielsweise ein 55-jähriger zwar als älterer Teilnehmer, aber als Angehöriger einer mittleren Generation: Er fühle sich weniger in der Großvater-Rolle als vielmehr in der eines Onkels. Von den Jüngeren werde er – auch weil er arabisch spreche – auch als Onkel angesprochen.

In Ambivalenz gegenüber dualistischen Alt-Jung-Konstruktionen wird außerdem auf deutlich diversere historische Generationenzugehörigkeiten hingewiesen. So versteht sich ein Teilnehmer einerseits als Teil der 1968er-Generation, andererseits fühle er sich aber nicht als alt, selbst wenn er so angesprochen würde. Ein anderer Älterer sieht sich als Angehöriger der Kriegsgeneration, weshalb er sich mit syrischen Jugendlichen und ihren Kriegserfahrungen verbunden fühle. Auch wenn sich die Alt-Jung-Unterscheidung im Lauf der Gruppendiskussion zugunsten eines diverseren Generationenverständnisses auflöst, wird das „Doing Generations“ in Form eines sozialen Verwandtschaftsverhältnisses allseits bestätigt: Man sieht sich im Projekt als eine Art Familie.

// Undoing Generations im Projekt „2186-Nemesis“

„2186-Nemesis“ des Solinger Tanztheaters „Meine Zeit ein Raubtier“ unter der Leitung von Markus Grolle (Choreografie/Regie), Renate Kemperdick (Tanz) und Stephan Haeger (Lichtdesign/Dokumentation) ist ein Projekt über Klimawandel und intergenerationelle Verantwortung. Den älteren Ensemblemitgliedern stehen im Stück zwei junge Darstellende als eine Art Adam und Eva gegenüber, die sich im Jahr 2186 mit den Ruinen der Erde als einem von vorherigen Generationen zerstörten Paradies auseinandersetzen müssen.

Im Projektkonzept werden zwei Generationen voneinander unterschieden. Zentrales Merkmal ist dabei auch hier das kalendarische Alter, nach dem die älteren Ensemblemitglieder ab 55 plus von den beiden jüngeren abgegrenzt werden. Eine historisch-gesellschaftliche Generationendifferenz überformt die Altersunterscheidung: Die Projektkonzeption fragt nach dem gerechten Zorn der jüngeren auf die vorherigen Generationen, die ihnen eine verwüstete Welt hinterlassen haben.

In diesem Projekt kommen Praktiken eines kritischen „Undoing Generations“ zum Tragen. In der Gruppendiskussion wird deutlich, dass Teilnehmende wie Angebotsleitende der im Projektkonzept aufgerufene Polarisierung von jüngerer versus älterer Generation ambivalent bis kritisch gegenüberstehen: Auch wenn sich einerseits momentan viele jüngere Menschen umweltpolitisch engagierten, mache die Fridays-for-Future-Bewegung andererseits innerhalb der Gruppe der Jugendlichen auch nur einen kleinen Prozentsatz aus. Viele der Älteren hingegen seien schon in jüngeren Jahren für die Umwelt auf die Straße gegangen und hätten sich in ökologischen Projekten eingesetzt. Einige, die in höherem Alter nicht mehr an Straßendemonstrationen teilnehmen möchten, sehen das Tanzprojekt als für sie stimmige Möglichkeit, gegen umweltschädigendes Verhalten zu protestieren. Die Initiator*innen sehen das Ziel ihres Projekts in einem kritischen Gestus der Auflösung von Generationengrenzen – also in Praktiken des „Undoing Generations“. Sie sind davon überzeugt, dass es durch die gemeinsame Arbeit am „Körperbewusstsein“ im Tanz gelinge, dass Alters- und Generationengrenzen fallen. In solchen Grenzauflösungen sehen sie etwas „Heilendes“: Erst wenn nicht mehr „Die“ dem „Wir“ gegenüberstünden, sei individuelle Begegnung möglich.

// Un/Doing Generations im Projekt „Der empathische Körper“

Im Rahmen des mehrjährigen Projekts „Der empathische Körper“ der Kölner Choreografin Silke Z. und ihres intergenerationellen Profi-Tanzensembles Die Metabolisten wurden vier Tanz-Labore für tanzinteressierte Laien der „Generation Ü 60“ gefördert. Unter dem Titel „The distant body“ war es das Ziel der Labore, die Auswirkungen der pandemiebedingten Abstandsregelungen auf die unterschiedlichen Generationen tänzerisch zu erforschen: Die Forschungsfragen wurden in den Laboren gemeinsam erörtert, um daraufhin partizipativ choreografisches „Bewegungsmaterial“ zur Abstandsthematik zu entwickeln, das danach in die professionellen Performances der Metabolisten einging. Parallel dazu wurde in gleicher Weise mit Jugendlichen in unterschiedlichen nordrhein-westfälischen Schulen gearbeitet. Die Metabolisten übernahmen in den Laboren coronakonform die Rolle von „Botschafter*innen“ zwischen den Generationen und brachten die Ergebnisse der Arbeit mit den unterschiedlichen Altersgruppen auf die Bühne.

Unterschieden werden die Generationen in dieser Projektkonzeption zunächst einmal auch wieder nach kalendarischem Alter: Die Älteren werden als „Teilnehmer*innen (Ü 60)“ adressiert und damit von Jüngeren unterschieden.

Im gesamten Projekt wird die Praxis der pandemiebedingten Abstandsregelungen in all ihren Ambivalenzen ins Zentrum der Reflexion gerückt. Dabei geht es allgemeiner auch um ambivalente Empfindungen im Spannungsfeld von intergenerationeller Nähe und Distanz, aber auch von Nähe oder Distanz zum eigenen Alter und zur eigenen Generation. Damit werden aktuelle Praktiken der De-Konstruktion von Generationen- und Altersdifferenzen selbst zum Gegenstand tänzerischer Forschung gemacht, kritisch reflektiert und auf der Bühne ästhetisch erfahrbar gemacht. In den Aufführungen des Ensembles wird das Publikum zum Nachdenken darüber anregt, was wir tun, wenn wir andere ständig etikettieren und voneinander unterscheiden.

Keine Angst vor Generationenambivalenzen

In den drei Projekten kommen diverse Praktiken von Doing und Undoing Generations zum Teil gleichzeitig zum Tragen. In der Analyse zeigt sich, wie verwoben sie miteinander sein können und welche Ambivalenzen dabei eine Rolle spielen. Generationentheoretische Reflexionen können in der Kulturellen Bildung helfen, „Generationenambivalenzen“ (vgl. ausführlicher hierzu Lüscher et al. 2017) mit Mitteln der Künste zu reflektieren und sie kreativ zu nutzen, statt sie zu verfestigen. Sie können zur künstlerisch-kulturgeragogischen Infragestellung von polarisierenden Generationendifferenzen, stereotypen Rollenmustern und Generationenbildern anregen. Ambivalenzen erscheinen aus dieser Perspektive nicht mehr als Hindernis, sondern als Impuls von Bildungsprozessen. Zentral ist dabei, dass die Angebotsleitenden keine Scheu vor dem Umgang mit Ambivalenzen haben, sondern sie gemeinsam mit den Teilnehmenden kreativ zur Sprache bringen und ihnen einen ästhetischen Ausdruck verleihen. Die Künste können zur Aufführung bringen, wie soziale Generationenunterscheidungen gemacht werden, anders gemacht oder auch – nicht gemacht werden können.

Julia Franz, Norbert Frieters, Annette Scheunpflug, Markus Tolksdorf und Eva-Maria Antz (2009): Generationen lernen gemeinsam. Theorie und Praxis intergenerationeller Bildung. Bielefeld: W. Bertelsmann.

Miriam Haller (2020 / 2010): Undoing Age. Die Performativität des alternden Körpers im autobiographischen Text. In: Wissensplattform Kulturelle Bildung Online. www.kubi-online.de/artikel/undoing-age-performativitaet-des-alternden-koerpers-autobiographischen-text.

Miriam Haller (2022): Altersdiversität und andere Vielfältigkeiten. „Un/doing Differences“ in Projekten intergenerationeller Kultureller Bildung. In: Gero Research Journal 7, S. 16-26.

Kurt Lüscher et al. (2017): Generationen, Generationenbeziehungen, Generationenpolitik. Ein mehrsprachiges Kompendium. www.generationen-compendium.de/downloads/Luescher_Kompendium_deutsch_10-10-2017.pdf.

Klaus R. Schroeter (2021): Doing Age im Fokus von Agency, Corporality und Embodiement. Eine Heuristik zur sozialen Konstruktion des Alter(n)s. In: Franz Kolland, Vera Gallistl und Viktoria Parisot (Hrsg.): Kulturgerontologie. Konstellationen, Relationen, Distinktionen. Wiesbaden: Springer VS, S. 25-57.

Cover Kulturräume+ 23/2022. Foto von Enda Burke aus der Serie "Homebound with my parents". Ein Mann und eine Frau in Pink sitzen an einem Tisch und trinken aus Strohhalmen rosa Cocktails. Hintergrund türkisfarben gemusterte Tapete.
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