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Zehn Jahre KulturKompetenz+ – Fort- und Weiterbildungsreihe für Kulturelle Bildung im Alter feiert Jubiläum

von Anna Hardock und Imke Nagel

Seit 2009 bietet kubia die Fort- und Weiterbildungsreihe KulturKompetenz+ an. Das zehnte Jubiläum war für die Bildungswissenschaftlerin Anna Hardock und Imke Nagel, Bildungsreferentin bei kubia, Anlass zur Evaluation und Rückschau auf 138 Veranstaltungen in 29 Städten Nordrhein-Westfalens.

Von Anfang an war das Ziel der Workshop- und Webinarreihe KulturKompetenz+, Fachkräfte der Kultur-, Bildungs- und Altenarbeit für die künstlerisch-kulturelle Tätigkeit mit Älteren zu qualifizieren. Seit Herbst 2009 vermittelt sie mit thematisch wechselnden Fort- und Weiterbildungen Praxiswissen zu empfehlenswerten Methoden, Strukturen und Haltungen in der kulturgeragogischen Arbeit. Die Reihe KulturKompetenz+ nimmt mit ihren eintägigen Workshops und kompakten Webinaren, die online angeboten werden, diverse Zugänge zu Kultureller Bildung und inklusiver Kulturarbeit in den Blick. Innerhalb der Sparten Kunst, Musik, Medien, Literatur, Theater und Tanz können sich Fachkräfte zu Kultureller Bildung im Alter und inklusiver Kulturarbeit weiterbilden. Alle Angebote sollen dazu inspirieren und qualifizieren, erlerntes Praxiswissen auf die eigene Arbeit zu übertragen, zu vertiefen und Arbeitsweisen und -strukturen zu reflektieren.

Differenziertes Know-how

Die Workshops finden an unterschiedlichen Bildungs- und Kulturorten in Nordrhein-Westfalen statt. Insgesamt war KulturKompetenz+ schon in 56 Institutionen zu Gast, darunter das Kulturzentrum Fabrik Heeder in Krefeld, das Demenz-Service-Zentrum in Münster, die SK Stiftung Kultur in Köln, die Musik- und Kunstschule in Duisburg und das Ballettzentrum Westfalen. Teilnehmende erhalten dabei oft auch einen Einblick in die Praxis der gastgebenden Organisationen. Im Workshop „Kunst – Museum – Demenz“ etwa führte die Kunstvermittlerin und Kuratorin Dr. Sabina Leßmann im Kunstmuseum Bonn in die dortige Vermittlungsarbeit für Menschen mit Demenz ein. Interessierte Kollegen und Kolleginnen wiederum profitierten von der „Inhouse-Teilnahme“ vor Ort. Die Workshops dauern in der Regel von 10 bis 17 Uhr, sodass An- und Abreise innerhalb Nordrhein-Westfalens am selben Tag möglich sind.

Ebenso wie die Orte, variiert auch das Angebotsspektrum von KulturKompetenz+. Vielseitig qualifizierte Dozierende aus unterschiedlichen Berufsfeldern kommen zum Einsatz: Künstler, Theaterpädagoginnen, Museumsberater, Choreografinnen, Diplom-Fotodesigner oder Gerontologinnen. Dank ihrer Expertise kann kubia mit der Reihe Einblicke in vielfältige Tätigkeitsbereiche der Kulturellen Bildung geben.

Fachkräfteaustausch

Zum zehnjährigen Jubiläum von KulturKompetenz+ befragte kubia in diesem Sommer Teilnehmer*innen online zu ihrem Arbeitsfeld, ihrer Motivation zur Teilnahme und ihrer Zufriedenheit mit der Fort- und Weiterbildungsreihe. Von 811 Teilnehmenden zwischen 2009 und 2019 beteiligten sich zehn Prozent an der Befragung. Rund 60 Prozent von ihnen benannten unterschiedliche künstlerische Sparten als ihr Arbeitsfeld, 34 Prozent ordneten ihre Tätigkeit der Kulturellen Bildung zu und 42 Prozent verorteten sich in der Altenarbeit. Auch aus dem Feld der Bildung (13 Prozent) und der Soziokultur (zehn Prozent) kommen Teile der Befragten. Die unterschiedlichen Expertisen, die die Teilnehmenden aus ihren Arbeitsfeldern in die Workshops und Webinare mitbringen, wurden in der Befragung oft als bereichernd beschrieben. Nicht selten führte die Vielfalt der Arbeitskontexte in Pausengesprächen zu Kooperationsideen und neuen Perspektiven. So war eine Antwort auf die Frage, ob die Workshops und Webinare weiterzuempfehlen sind oder eine erneute Teilnahme in Erwägung gezogen wird:

„Die Fortbildungen bieten eine gute Möglichkeit, die eigene Arbeit zu reflektieren, Anregungen über Theorie und Praxis zu bekommen und über den eigenen Tellerrand zu blicken. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hilft dabei sehr.“

Wissenstransfer praxisnah

72 Prozent der Befragten besuchten die Angebote von KulturKompetenz+, um sich beruflich fortzubilden. Für 28 Prozent der Teilnehmenden dienten die Workshops und Webinare der persönlichen Weiterentwicklung. Die Befragung ergab, dass 23 Prozent der Teilnehmenden als Freiberufliche und neun Prozent als ehrenamtlich Tätige ihre Fortbildung selbst zahlten. 21 Prozent der Beschäftigten im Angestelltenverhältnis besuchten sie ebenfalls auf eigene Kosten. Für 40 Prozent hat der Arbeitgeber die Fort- und Weiterbildungskosten übernommen. Dass Arbeitgeber der Kulturellen Bildung nur zum Teil die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen übernehmen, könnte auf ein geringes Interesse an Personalentwicklung aufgrund projektbasierter Beschäftigungsverhältnisse hinweisen (vgl. Deutscher Kulturrat 2019, S. 1).

Bemerkenswert ist der hohe Bedarf an Praxiswissen für die kulturgeragogische und inklusive Kulturarbeit, den die Ergebnisse der Befragung spiegeln. 91 Prozent der Befragten begründeten ihre Teilnahme an einer oder mehreren Fortbildungen mit dem Wunsch nach neuem oder vertiefendem Praxiswissen. Vermehrt verwiesen sie darauf, dass die Praxisnähe der Workshops ein Grund für sie war und wäre, erneut teilzunehmen. Tatsächlich haben 62 Prozent der Befragten bereits mehrfach Workshops oder Webinare besucht. Mit den Workshops KulturKompetenz+ gelingt es kubia demnach, Arbeitsweisen und Praxis für die Teilnehmenden erfahrbar zu machen.

Spezifische Bedarfe

Ein weiteres Anliegen zahlreicher Teilnehmer*innen von KulturKompetenz+ ist, spezifische Fragestellungen und Bedingungen ausgewählter Zielgruppen zu bearbeiten. 52 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit intergenerationellen Gruppen arbeiten, ca. 47 Prozent arbeiten mit Hochaltrigen und mit Menschen mit Demenz, ca. 36 Prozent mit Menschen mit Behinderung und 35 Prozent richten sich gezielt an Menschen mit Migrationsgeschichte. Der Workshop „Dritte Räume öffnen – Theater mit Menschen mit Demenz“ ist ein gutes Beispiel für Angebote, die auf zielgruppenspezifische Bedarfe und Bedingungen eingehen. Er qualifizierte dafür, die Spielszenen an den Potenzialen und Interessen der Spielenden mit Demenz auszurichten. Der Workshop „Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte“ fokussierte die Bedürfnisse von Blinden und Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit. Hier erzählte das Team der Höroper, wie Aufführungen des Musiktheaters Gelsenkirchen auch für Blinde mehr als hörenswert werden.

Aber auch spartenspezifische Workshops, die eine Sensibilität für die Lebensphase Alter mitdenken, aber nicht explizit auf Besonderheiten wie etwa eine Demenz eingehen, finden Anklang bei den Befragten. Im Workshop „Wortschätze heben“ zum Beispiel wurden Methoden des Kreativen Schreibens vorgestellt. Fachkräfte aus Bibliotheken oder Leiterinnen und Leiter von Schreibgruppen mit Älteren konnten sich hier inspirieren lassen.

Vielfältiges Themenspektrum

Parallel zu der Umfrage untersuchte die Evaluation anhand einer Angebotsanalyse Entwicklungen und Tendenzen der Reihe KulturKompetenz+. Hierzu wurden insgesamt 126 Ankündigungstexte aus den Halbjahres-Programmen von 2009 bis zum ersten Halbjahr 2019 herangezogen. In jedem Programmflyer sind vier bis sechs Workshops und zwei Webinare beschrieben. Zudem finden sich in den Flyern allgemeine Informationen zur Fort- und Weiterbildungsreihe.

Die Analyse zeigte, dass sich die Angebote den Themen Kulturgeragogik, Inklusion, Partizipation, Kulturmanagement und intergenerationeller Arbeit zuordnen lassen. Intergenerationelle Begegnungen waren zum Beispiel in der Ausschreibung des Workshops „Tanzbegegnungen von Alt und Jung“ Thema. Die Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin Anna-Lu Masch gab hier weiter, wie eine fruchtbare tänzerische Zusammenarbeit zwischen Kindern und Älteren entstehen kann.

Inklusive Inhalte

Seit 2016 findet sich der Themenschwerpunkt Inklusion ebenfalls in den Ausschreibungstexten wieder. Im Herbst des Jahres führte ein Workshop in der Zeche Zollern in Dortmund in die Gestaltung von leicht verständlichen Kulturführungen ein. In einem Webinar erklärte Domingos de Oliveira 2018, wie sich barrierefreie Dokumente so formatieren lassen, dass sie möglichst vielen Menschen zugänglich sind. Seit 2018 hat kubia auch die Schrift auf seinen Flyern größer gedruckt und mit verändertem Layout besser lesbar gemacht.

Gleichzeitig wurde in der Analyse der Programmflyer deutlich, dass Inklusion auch vor 2016 schon in den Qualifizierungen für kulturgeragogische Arbeit – wenn auch nicht explizit – Inhalt war. Denn auch qualitätsvolle kulturgeragogische Arbeit reagiert flexibel auf die Bedarfe, Fähigkeiten und Interessen der unterschiedlichen (älteren) Menschen, mit denen sie umgesetzt wird. Die praktische Arbeit entspringt dann einem partizipativen Setting, in dem die Impulse der Teilnehmenden inhaltsgebend sind. Zur Umsetzung dieses breiten Verständnisses von Inklusion trägt kubia mit KulturKompetenz+ bei, indem die Reihe mit ihren Workshops und Webinaren verschiedenste Zugänge zu Kultureller Bildung auffächert.

Barrierearmes Konzept

Nicht nur bei der Kommunikation der Reihe legt kubia ein inklusives Raster an, sondern auch bei der Umsetzung: Wie können die Workshops möglichst barrierefrei stattfinden? Neben dem Bemühen um rollstuhlgerechte Räume an gut per Öffentlichem Nahverkehr erreichbaren Orten und der Abfrage besonderer Bedarfe in den Anmeldeformularen gilt dies auch für die möglichst gering gehaltene Teilnahmegebühr in Höhe von 25 Euro. Die Evaluation bestätigt dieses Verfahren: Zahlreiche Befragte nannten als Grund für ihre Teilnahme neben der innovativen Ausrichtung der Angebote auch den günstigen Kostenbeitrag.

Feedback einbeziehen

Mit der Reihe KulturKompetenz+ möchte kubia den professionellen Bedarfen und Interessen der Teilnehmenden gerecht werden. In einer Einstiegsrunde werden ihre Erwartungen abgefragt. Gleichzeitig soll auch das Know-how aller Anwesenden in die Veranstaltungen einfließen können. Die Workshops bieten daher Gelegenheit für individuelle Nachfragen, Austausch und das Einbringen von Erfahrungen und Expertisen.

Dass kubia mit KulturKompetenz+ auch in der Programmkonzeption flexibel auf aktuelle Weiterbildungsbedarfe der Kulturschaffenden reagieren kann, verdanken wir den Rückmeldungen der Teilnehmenden in persönlichen Gesprächen und den Evaluationsbögen zu den einzelnen Veranstaltungen.

In der Online-Befragung zeigte sich, dass mehr als 60 Prozent der Befragten bereits mehrfach an Workshops oder Webinaren von KulturKompetenz+ teilgenommen hatten. Die offene Frage, ob sie ein weiteres Mal an einer Fortbildung im Rahmen von KulturKompetenz+ teilnehmen oder diese weiterempfehlen würden, beantworteten 95 Prozent mit Ja.

„Starke Stimmen“ lautete der Titel eines Workshops zur Radioarbeit für Menschen mit und ohne Demenz. In diesem Sinne möchte kubia mit dem Fortbildungsangebot KulturKompetenz+ auch künftig Akteurinnen und Akteure Kultureller Bildung in Nordrhein-Westfalen für eine qualitätsvolle und ideenreiche Kulturarbeit mit älteren und Menschen mit Behinderung stärken: Auf dass die starken Stimmen dieser Menschen zum Ausdruck kommen und sich entfalten können!

Die Autorinnen:

Anna Hardock, Bachelor of Arts in Medienkultur sowie Master of Arts in Bildung-Kultur-Anthropologie, evaluierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin von kubia die Reihe KulturKompetenz+.

Imke Nagel, diplomierte Kulturpädagogin und zertifizierte Kulturgeragogin, ist Bildungsreferentin bei kubia und verantwortet das Programm KulturKompetenz+.

Deutscher Kulturrat (2019): Berufliche Weiterbildung für Fachkräfte in der kulturellen Bildung. Stellungnahme des Deutschen Kulturrats. https://www.kulturrat.de/positionen/berufliche-weiterbildung-fuer-fachkraefte-in-der-kulturellen-bildung.

Cover Kulturräume 17/2019. Foto von Ari Seth Cohen für seinen Blog "Advanced Style". Stylishes, ganz in weiß gekleidetes älteres, weißhaariges Paar, die Dame bauchfrei und mit Federboa, in herausfordernder Pose.
  • Magazin
  • 2019

Was das Herz begehrt – Sex, Lust und Leidenschaft für Fortgeschrittene

Diese Ausgabe der Kulturräume+ dreht sich um die künstlerische und kulturgeragogische Auseinandersetzung mit Begehren, Lust und Leidenschaft im Alter.

Weiterstöbern in Fachbeiträgen:

Fotografie: Eine ältere Frau und eine mittleren Alters, beide mit gemusterten Schürzen, betrachten gemeinsam eine analoge Kamera mit Ledertasche.
  • Fachdiskurs

Kulturelle Teilhabe als Qualitätsmerkmal – Wie Theater Pflege menschlicher und lebendiger macht

Die Theaterpädagogin und Wissenschaftlerin Jessica Höhn zeigt, wie künstlerische Angebote in der Pflege Begegnung ermöglichen und zu einer menschlicheren, würdevolleren Pflege beitragen können.

Fotografie: Ältere Menschen tanzen paarweise auf einer Wiese.
  • Fachdiskurs

Saiten in der Seele anschlagen – Musikalische Gruppenangebote für Menschen mit Demenz

Begleitet von Franziska Heidemann und Kai Koch sind durch das Programm „Länger fit durch Musik!“ 43 Modellprojekte entstanden, die zum Wohlbefinden und zur Teilhabe von Menschen mit Demenz beitragen.

Comic-Zeichnung mit vier älteren Personen vor einem Computer und einer grünen Superheldenfigur. Text in Sprechblasen: „Redet doch nicht so geschwollen daher! Im Knast ist es ja gemütlicher als hier! Wir wollen Begegnungsmöglichkeiten und Unterhaltung!“, „Wir sind von den verzweifelten Bewohnern um Hilfe gebeten worden. Wir sind der Meinung, dass sich hier etwas ändern muss!“, „Wir hoffen, dass wir mit unserer Bitte Erfolg haben!“
  • Fachdiskurs

Pflege, Sorge und Care in gesellschaftlichen Debatten – Ein sorgender Blick aus Perspektive der Cultural Care Studies

Die Kulturgerontologinnen Heike Hartung und Ulla Kriebernegg beleuchten den Begriff „Care“ aus kulturwissenschaftlicher Perspektive und zeigen, wie Fürsorge, Pflege und Sorge unsere Gesellschaft prägen.

Der kubia-Qualitätsstern präsentiert in zwölf, kräftig bunt quarellierten Strahlen die Qualitätsdimensionen der Kulturgeragogik. .
  • Fachdiskurs

Strahlkraft der Kulturgeragogik – Der kubia-Qualitätsstern als Arbeitshilfe für kulturelle Bildungsangebote im Alter

Der kubia-Qualitätsstern wurde in einem partizipativen Prozess mit Kulturgeragog*innen überarbeitet und weiterentwickelt. Er soll als Arbeitshilfe dienen und präsentiert zentrale Leitlinien der Kulturgeragogik.

Mehrere Fotoabzüge auf denen Personen abgebildet sind
  • Fachdiskurs

Lieblingsstücke – Dingbeziehungen und Kulturelle Bildung im Alter

Ursula Pietsch-Lindt und Miriam Haller erkunden im Austausch mit älteren Menschen die Beziehung zu ihren Lieblingsstücken.

Ein Ausschnitt eines Gesichtes einer Frau, die die Zunge seitlich rausstreckt und eine grüne Kette trägt. Rechts davon sind grüne Gegenstände als einzelne Fotos abgebildet.
  • Fachdiskurs

Was ist Materielle Gerontologie? Zu Verflechtungen von Alter(n), Dingen und Umwelt

Anamaria Depner und Anna Wanka erläutern die Bedeutung von Materialitäten für das Altsein und das Älterwerden.

Ein Mann sitzt am Klavier und weitere Personen im Raum tanzen
  • Fachdiskurs

Vom Erwachsenwerden einer Disziplin – Zur Geschichte der Musikgeragogik

Die Pioniere Theo Hartogh und Hans Hermann Wickel erzählen zusammen mit ihrem Nachfolger an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Musikgeragogik, Kai Koch, die Geschichte der Musikgeragogik.

Eine Gruppe von Menschen, die die Hände heben und eine ältere Frau in die Luft heben
  • Fachdiskurs

So kann Kooperation gelingen – Gemeinsam für kulturelle Teilhabe im Alter! Ein Leitfaden zur gelingenden Kooperation von Altenhilfe und Kulturgeragogik

Der Leitfaden bietet Orientierung, Handlungsempfehlungen und Impulse, um Kultur für alle älteren Menschen zugänglich zu machen.

Eine gepunktete weiße Linien auf orangefarbenem Hintergrund
  • Fachdiskurs

Eine Party für alle – Das kubia-Vorgehensmodell zur strukturierten Analyse, Planung und Umsetzung von Barrierefreiheit in Kunst und Kultur

Das Vorgehensmodell ist ein pragmatisches Instrument, um Barrierefreiheit angesichts der Vielzahl der Bedarfe und begrenzter Ressourcen im Kulturbetrieb strukturiert angehen, organisieren und steuern zu können.

Eine Zeichnung eines Jungen, der von einem Vogelschwarm an Schnüren in die Luft gehoben wird.
  • Fachdiskurs

Vom anderen Stern? Qualitäten kooperativer Prozesse

Miriam Haller fragt danach, wie Kooperationen in der Kulturgeragogik gestaltet sein sollten, damit sich ein gemeinsames Verständnis von Qualität entwickeln kann.

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Ansprechpartnerin

Porträtfoto von Almuth Fricke in einer gelben Bluse vor einem türkisfarbenen Hintergrund

Almuth Fricke

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Porträt von Miriam Haller

Miriam Haller